Wer schön sein will, muss viele Wege gehen – Mein Weg zu den perfekten Wimpern

Schön sein, ästhetisch sein, ein Blickfang sein – aber was genau bedeutet das eigentlich? Für mich war die Antwort schon immer ziemlich klar: Das ausschlaggebendste Merkmal ist ein effektiver Augenaufschlag, umrahmt von dichten und vollen Wimpern!

Nun gehöre ich aber leider nicht zu denen, die von Natur aus mit selbigen gesegnet wären – in diesem Sinne, lassen Sie mich kurz vorstellen: Ich würde mich als ‚gewöhnliches Kleinstadtmädchen‘ bezeichnen, zwar keinesfalls hässlich, aber dennoch habe ich stets zu Models und anderen Schönheiten aufgesehen – insbesondere zu denen, deren Augen einem förmlich ins Gesicht zu springen scheinen, und schon sehr früh war mir bewusst: Solche Wimpern möchtest du auch haben – koste es, was es wolle!

So ist es nicht verwunderlich, dass ich schon sehr früh (und sehr viel) an meinem Wimpernvolumen experimentiert habe, eine Art Selbstversuch, um zu testen, welche der vielen kosmetischen Auswahlmöglichkeiten denn nun die effektivste für einen vermeintlich hoffnungslosen Fall wie mich sein könnte.

  1. Wimpern tuschen – wenn ja, wie?

Mein Weg zu voluminöseren Wimpern begann – erwartungsgemäß – in der Drogerie, vor einem prall gefüllten Regal mit den verschiedensten Marken an Mascaras und Wimperntuschen.

Von billig bis teuer, von „super sweet“ bis „ultimate sexy“ – die Beautyhersteller schienen sich regelrecht um die auffälligsten und grazilsten Werbesolgans zu prügeln, also griff ich direkt zu.

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Wirklich zufriedenstellend waren für mich aber weder die vergleichsweise günstigeren Varianten, noch die, für die man tiefer in das Portemonnaie greifen musste.

Das Tuschen war für mich sehr zeitaufwendig, bis ich einigermaßen zufrieden gestellt war, meistens entstanden eher ungewollt Klumpen und ich hatte sogenannte „Fliegenbeinchen“, die zusammengeklebt, unecht und künstlich aussahen – meine Vorstellungen von Perfektion bei der Wimperndichte waren damit nur bedingt erfüllt, also ging die Suche weiter.

Zunächst aber möchte ich einige erfahrungsgemäße Tipps mit Ihnen teilen, die ich beim Tuschen meiner Wimpern erlernt habe und die meiner Meinung nach von enormer Bedeutung sind:

Die Bürste zum Auftragen der Tusche nur langsam herausziehen, um Austrocknen zu vermeiden!

Gerade bei sehr kurzen und geraden Wimpern wie den meinen immer vorher zur Wimpernzange greifen, diese bestenfalls vorher noch mit einem Fön anwärmen!

Beim Tuschen selbst: „Zick-Zack“- Bewegungen vom Ansatz zu den Spitzen ausführen, was sowohl für die obere, als auch für die untere Wimpernpartie gilt!

Mit einem Wattestäbchen oder einer Wimpernbürste lassen sich kleinere Patzer schnell und effektiv entfernen!

 

Das sind, zusammengefasst, die wichtigsten Dinge, die es meiner Ansicht nach für Sie zu beachten gilt – aber nun weiter zu meiner Erfahrungsgeschichte, denn nach dem Ausprobieren von klassischen Mascara landete ich bei:

  1. Künstliche Wimpern – Effektiver, glamouröser, besser?

Hier differenziert man zwischen Packs, bei denen der Wimpernkranz direkt als Ganzes beklebt wird, und solchen, bei denen einzelne Wimpern Stück für Stück am Auge angesetzt werden. Beides erfordert eine gewisse motorische Begabung sowie Routine und viel Zeit, wenn man es richtig machen will, für mich persönlich hat sich die erste Methode als deutlich unkomplizierter erwiesen, jedoch gab es für mich ein Problem:

Die Haltbarkeit, die nach ein paar Stunden bereits zuneige gegangen ist, und auf nerviges Nachkleben zwischendurch, kombiniert mit Kleberrückständen im Auge, konnte ich gut verzichten.

Im Nachhinein aber finde ich, dass Kunstwimpern im Vergleich zur Tusche einen auffälligeren und schöneren Effekt herbeiführten – wie bei Allem anderen eigentlich auch bedarf es lediglich einiger Übung, und das Vorwissen, dass man

Vorher einen Lidstrich mit Eyeliner ziehen sollte, um eventuelle Ungenauigkeiten gekonnt zu kaschieren.

Den Kleber mindestens eine Minute lang antrocknen lassen muss, bevor er aufs Auge aufgetragen wird!

Falls noch Kleberrückstände zu sehen sind, man mit normaler Mascara nachtuschen kann, um dies zu kaschieren – es reichen lediglich ein, zwei Streicher über dem Auge.

Falls man in Planung hat, die Wimpern mehrfach zu benutzen, ist eine vorsichtige Reinigung mit Alkohol von Vorteil.

Doch trotz dieser nützlichen Hinweise, die ich mit der Zeit aufgeschnappt habe, blieb meine Wimpernpracht im Ursprung das, was sie war: Zart, kaum voluminös, und in abgeschminkten Zustand nicht so wirklich der Hingucker, den ich mir gewünscht hatte.

Nach reiflicher Überlegung meinerseits, da mich diese ganze Thematik schlicht und einfach nicht losließ, fasste ich deshalb den – für meine Verhältnisse relativ mutigen – Entschluss, das ganze Problem sprichwörtlich an der Wurzel zu packen: Zwecks Informationen über mögliche Wimpernverlängerungen, oder aber Wimpernverdichtungen zu sammeln, führte mich deshalb mein nächster, hoffnungsvoller Gang umgehend zum Kosmetiker meines Vertrauens, um vielleicht sogar zukünftige lange und aufwendige Prozeduren beim Fertigmachen zu umgehen – so hoffte ich es jedenfalls.

  1. Wimpernverlängerung sowie Wimpernverdichtung – „fremder Federschmuck“?

Vielleicht geht es Ihnen ja genau so: Oft liest oder hört man von der Prozedur der sogenannten Wimpernverlängerung (wimpern.tips/wimpernverlaengerung/), beziehungsweise der Wimpernverdichtung. Das Prinzip beider Vorgänge sollte selbsterklärend sein, meist werden beide Begriffe sogar simultan verwendet.

Wie ich also erfuhr, wird beides ausschließlich professionell und von einer Kosmetikerin durchgeführt, um den gewünschten Effekt, die eigenen Wimpern länger und dichter wirken zu lassen, zu erzielen.

Dabei werden „fremde“ Einzelwimpern auf die natürlichen Exemplare geschweißt, was eine Menge Arbeit und Geduld seitens der Kosmetikerin erfordert, hat man wie ich beispielsweise genau 110 Wimpern, müssen ganze 220 einzelne Wimpern in feinster Motorik auf das Auge gelangen, was mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann – gut Ding will ja bekanntlich Weile haben.

Der Vorteil gegenüber den nur kurzzeitigen, temporären Kunstwimpern aus der Drogerie besteht darin, dass die dauerhaften auch Duschen, Schwimmbadbesuche oder Saunagänge aushalten, ohne direkt abzufallen oder zu verkleben. Dennoch müssen sie alle zwei bis drei Monate neu ans Auge angesetzt werden und bergen neben diesem Aufwand auch noch die Tatsache, dass das Ganze relativ kostspielig ist – wie Sie es vielleicht schon vermutet haben.

Die Preise orientieren sich nämlich an der Intensität und der Quantität der gewünschten, zu verlängerten Wimperndichte – anders gesagt, wer den effektivsten Effekt haben möchte, der muss auch zwingend die Bereitschaft mitbringen, mehr Geld zu investieren – wenn auch die Erstbehandlung in der Regel die kostspieligste ist, die nicht ganz risikofrei bleibt, wie einige Recherchen zeigen.

Weiterhin ist ein gewisses Maß an Vorsicht geboten, wenn:

Sie regelmäßig feuchtigkeitsspendende oder fettende Cremes am Auge verwenden, da diese nicht an Ihr Augenlid geraten dürfen,

Sie keine Lust haben, Ihre Wimpern zu pflegen! Das beginnt bereits direkt nach dem Anschweißen, denn allein in den ersten 24 Stunden darf keinerlei Wasser an Ihre neuen, künstlichen Wimpern gelangen – ein absolutes Tabu!

Sie bedacht darauf sind, gesunde Naturwimpern zu behalten – diese können nämlich nach mehrerem Anschweißen in Mitleidenschaft gezogen werden, und das nicht zu knapp.

Was zunächst also verführerisch angemaßt hat, war für mich dann nach längerer Überlegung doch nicht mehr so attraktiv, wie zuvor angenommen, insbesondere in finanzieller Hinsicht.

Was nun? Die Antwort auf diese Frage bekam ich aus Zufall durch eine Bekannte – und sie war so simpel wie genial:

  1. Das Wimpernserum – Die Geheimwaffe im Wimpern-Business!

Wie mir erzählt wurde, ist durch mehrere seriöse Studien 2 belegt, dass Wimpernseren (wimpern.tips/wimpernserum/) die natürlichste Art und Weise sind, seinem natürlichen Wimpernwachstum mehr Ausdruck zu verleihen. Angeblich sei das alles absolut preiswert, ohne eventuelle Nebenwirkungen, und basiere rein auf bereits getesteten Pflegestoffen wie beispielsweise Biotin, Panthenol und Hyaloronsäure, die eine natürliche Stimulation von Wachtum und Dichte der Wimpern bewirken sollen.

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Und – man höre und staune – langfristige negative Folgen seien nicht zu erwarten, man müsse keine Kompromisse eingehen und sich lediglich ein paar Tage oder Wochen in Geduld üben, was einen enormen Unterschied zu den anderen, zuvor aufgeführten Methoden darstellte – davon musste ich mich sofort überzeugen!

Eine kleine Menge morgens und abends war bereits ausreichend, um auf Dauer einen sichtbaren Effekt zu erzielen, was bei sage und schreibe – belegbar – ³ bei 97 Prozent der Anwenderinnen der Fall ist!

Vergleichbar ist das am ehesten mit gängigen Pflegekuren für die Haare schätze ich. Die Wirkstoffe unterstützen direkt und zentral die Haarwurzel, welche sich auf diese Art so sehr stabilisiert, dass sie nicht so schnell ausfällt und abbricht, wie es normalerweise der Fall wäre.

Rührend finde ich übrigens auch die Geschichte, die hinter der Erfindung von Wimpernserum anzutreffen ist;

Ein amerikanischer Produzent brachte das Produkt für seine von einer Chemotherapie belasteten Frau auf den Markt, um diese wieder glücklich zu machen.

Alles in allem kann ich rückblickend sagen, dass ich für mich persönlich die optimale Lösung gefunden habe, weder muss ich stundenlang in der Hetze des Alltags vor dem Spiegel stehen und vor mich hin tuschen, noch strapaziere ich meine natürlichen Wimpern, sondern im Gegenteil, pflege sie, tue ihnen etwas Gutes, und sie geben es mir zurück, indem sie wahnsinnig voll und ästhetisch aussehen, bereits morgens direkt vor dem ersten Kaffee nach dem Aufstehen.

Ich bin zufriedener als je zuvor und sogar mein Umfeld spricht mich regelmäßig darauf an – nach all den Tests hat sich die ganze Experimentiererei also endlich für mich ausgezahlt!